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"Wunderschön, im Stil von Tori Amos."
(Morgenpost Hamburg; 23.08.08)
"Once in a blue moon, an angel appears out of nowhere. As she proceeded to play piano and sing, she left her fellow musicians gobsmacked by her raw talent and alluring style."
(The Star, Christchurch, New Zealand; 06.05.09)
"Micha Holland astonished and delighted my soul with his daring use of the venerable upright bass, a vanishing species of percussive genius….then came the swaying wistful vocals & temperate keys of lovely Cate. Songwriting is a lost art, or so this journalist thought….yet Cate proves me wrong and thankfully so with cohesive arrangements and haunting lyrics."
(Lyric LaCeile, Music Journalist, Texas; 25.02.2010)
„Leise Lieder aus dem engen Herzkasten
Kiel. Das erlebt man im Prinz Willy selten: Das kleine, lauschige Café gleicht einer Sardinenbüchse, und die Zuhörer, die darin keinen Platz mehr finden, drängen sich bis auf die Straße. Dabei ist der Grund ein ganz leiser: Cate's Leila in zarter Duobesetzung und ihre Lieder unter anderem vom Debüt-Album "Story In A Box".
(…) "Call me Leila, if you like", lässt Cate eine Figur sprechen, jenes zartfühlende und weltschmerzende Mädchen, das sie vielleicht nicht selber ist, und das ihr Gegenüber, namentlich uns Hörer in der "Box" des Prinz Willy, auffordert: "Let's Take The Road Down South."
Während Cate dazu moll-lastige, aber durchaus melodische Tunes aus dem Klavier streichelt, legt Micha weiche, sonore Basstupfer darunter und gibt dem Geisterhaften der Songs so ein sicheres Fundament. In den Refrains ist es zudem seine Stimme, die in warmer Helle Cates sprechendem, erzählerischen Gesangsgestus Klangfarben beimischt, die das Dunkel im Herzkasten mit einer Spur Himmelslicht durchflackern. Doch weiter geht's durch die Verschüchterungen der Seele, wenn auch mit etwas mehr Mut in "I Got To Travel On" oder dem obwohl in stiller Sanftmut schleichenden, so doch Zuversicht ausstrahlenden "Right Away". Ein facettenreiches Lebensgefühl setzt sich so in Cate's Leilas Songs allmählich zusammen, für das dann auch noch eine weitere Gewährsfigur genannt wird: Holly Golightly aus Truman Capotes "Frühstück bei Tiffany", jenes "federleichte" Mädchen, das sich mangels Erdung im Leben ins Flatterhafte stürzt und so sehr gut zu Cates Liedfigur und alter ego Leila passt.
Ein Lebensgefühl und -entwurf, der das Publikum trotz drangvoller Enge beinahe andächtig still werden lässt, um Cate und Leila auf den Pfaden solchen Seins zu folgen.
Cates Lieder wirken hier geradezu magisch, weil sie fern von bloßer Empfindsamkeitslyrik ein authentisches Bild von Sehnsüchten zeichnen und damit in ihren Bann schlagen. Zumal wenn Cate aus ihrer ätherischen Entrücktheit dann doch mal leise herauslächelt, weil eine engelsflügelnde Melodie den großen schwarzen Vogel, der über allem zu schweben scheint, zu kolibrihaftem Flattern raus aus der Enge des Herzens in die Weite des Lebendigen anregt.“
(Jörg Meyer, Kieler Nachrichten; 19.08.10)
„Cate Martin (Piano, Vocals) und Micha Holland (Kontrabass, E - Bass, Vocals) sind zusammen Cate´s Leila. Ihre Songs stehen in der Tradition der großen Singer / Songwriter. Holland spielt seinen Bass warm aber bestimmt, baut so das sichere Fundament für Cate’s Stimme, die erzählt. Erzählt ohne zu verbergen, erzählt, dass es hier ums Ganze geht und trifft ihre Zuhörer ins Mark.“
(Partout, Kulturmagazin Flensburg, 10.12.10)



